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Wo laufen denn die Senioren alle hin?
27. Januar 2019
  
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Natürlich in die Graf-von-Lauffen-Halle, denn die Ortschaftsräte hatten wieder alle 563 Senioren zu ihrem jährlichen Treffen eingeladen, um sie mit Kuchen, Musik und auch ein paar Informationen aus dem politischen Leben Dilsbergs zu unterhalten. Es kamen 150 Personen - mehr als letztes Jahr.
  
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Während sich jeder einen Platz suchte und Bekannte begrüßte, stimmte die Trachtenkapelle Dilsberg schon mal einige schwungvolle Polka-Melodien an.
  
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Ortsvorsteher Bernhard Hoffmann ließ es sich nicht nehmen, die Gäste mit einem selbst verfassten Gedicht zu begrüßen. Namentlich willkommen geheißen wurden Bürgermeister Frank Volk, Pastoralreferent Alfred Jordine und seine Frau ...
  
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... und ganz besonders Stefan Wiltschko, der vorher als Ortsvorsteher 30 Jahre lang die Gemeinde Dilsberg vertreten hatte.
  
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In ihren Ansprachen wiesen sowohl Herr Hoffmann wie auch Herr Volk auf die kommenden Kommunal- und Europa-Wahlen hin, die gerade in diesem Jahr sehr wichtig seien. Herr Hoffmann gab bekannt, dass er nicht mehr als Ortsvorsteher kandidieren wird.
   
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Während es nun zum ausgiebigen Kuchen-Essen ging, spielte die Trachtenkapelle auf und Yvonne Kloß und Reinhard Greulich sangen solo und im Duett.
   
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Bei der Kuchenauswahl hatte man wieder die Qual der Wahl; alle Kuchen waren von den Ortschaftsräten bzw. ihrer Partnerinnen gebacken. Jeder hatte 3 Kuchen gespendet!
  
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Der kirchliche Beitrag war dieses Jahr etwas ganz Besonderes: Herr Jordine von der katholischen Gemeinde trug eine kleine Geschichte über das Thema “Was ist das Leben?“ vor: Buchfink, Schmetterling, Biene, Ameise und Maulwurf legten ihre Erfahrungen des Lebens dar und das ging vom Kampf im Dunkeln bis zum Anbruch der Ewigkeit.
   
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Frau Jordine machte dazu entsprechende Geräusche wie Regen und Meeresrauschen und spielte zwischendurch auf ihrer Querflöte.
   
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Der Schluss der Geschichte endete in der Aussage, dass Gott seinen Segen zu allem gebe und damit sprach Herr Jordine einen Segen für alle Anwesenden, die sich mit einem lautstarken Applaus bedankten.
  
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Der nächste Unterhaltungsbeitrag war der Auftritt der Chorgemeinschaft Sängerbund/kath. Kirchenchor unter der Leitung von Herrn Konetschny mit den Liedern „Herr deine Güte reicht soweit“, „Meine leisen Lieder“ und „Wenn ich ein Glöcklein wäre“.
   
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Auch hierfür gab es viel Applaus. Anschließend durften alle  anhand der verteilten Liedblätter mitsingen unter der Leitung von Herrn Schouwink.
   
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Die Tanzgruppe Richter unter der Leitung von Helge Löhlein erschien in Cowboy-Kostümen und erfreute die Gäste mit ihrem Square-Dance Auftritt.
   
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Als Überraschungsgast war Charlie Weibel eingeladen. Er trug ein paar lustige Mundart-Lieder vor, über seine Frau „Anno“, sein Lieblingsgericht „Geler Ribensalat“ und meinte, dass Hochdeutsch krank mache.
   
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Natürlich wurden auch dieses Jahr wieder die ältesten und jüngsten Teilnehmer geehrt: die jüngsten waren Michael Keller und Irene Müller, die ältesten Gerta Beller und Anneliese Christ - beide werden in diesem Jahr 90.
   
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Walter Beisel (90) und Karl Jakob (88).
   
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Zum Abschluss spielte die Trachtenkapelle noch ein paar bekannte Lieder (Yvonne und Anna sangen) und als Höhepunkt „Highland Cathedral“ mit dem Dudelsack-Solo von Ernst Merdes.
  
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Bernhard Hoffmans abschließender Dank galt allen beteiligten Helfern, Bäckern, Musikern und nicht zuletzt den Gästen, die sich servietten-schwenkend mit dem Lied „Auf Wiedersehen“ verabschiedeten.
  
Text: Annegret Boehner
Bilder: Rupert Dworschak
30.01.2018