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„ChorYfeen“ - ein Sommerkonzert voller Lebensfreude
Spürbare Lust am Singen und ein Rhythmus der ins Blut ging
19. Juli 2015
 
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Unter dem Motto „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“ lud der Frauenchor „ChorYfeen“ vom Sängerbund Dilsberg zu einem Sommerkonzert in die evangelische Kirche ein. Eine Einladung der viele Besucher folgten, die das mitreißende Programm vollauf begeisterte. Die Freude am Singen war den 23 Sängerinnen anzumerken, ihr Groove inspirierte zum Mitswingen und der Rhythmus ging ins Blut.
 
Auf der Empore eröffnete Chorleiterin Song-Yi Lee, von Lukas Ruckelshausen an der Orgel begleitet, das Konzert mit „Come again“ zu dem sie selbst den Satz schrieb. Ihre klare Sopranstimme erfüllte die Kirche, die für ihre gute Akustik von Musikern geschätzt wird, bevor der Chor das Lied zur Einstimmung wiederholte. In Sachen Kleidung wählten die Frauen einen Modemix in grün/weiß, die Farben auf den Ankündigungs-Plakaten, womit sich das Motto quasi wie ein „grüner Faden“ durchs Programm zog.
 
Im Mittelpunkt stand die „Missa Africana“ in lateinischer Sprache. Die Messe über fünf Sätze sprühte beim Kyrie - Gloria - Halleluja - Sanctus - Agnus Dei mit ihrem Groove, den die ChorYfeen zauberhaft aufgriffen. Ein Stück das ihnen viel Spaß machte, bei dem es nicht ausschließlich auf Text und Note sondern auch auf Rhythmus und Lockerheit ankommt. Ein Qualitätsmerkmal das die Dirigentin einforderte, der das Singen bei Probenbeginn noch zu statisch war. „Frau“ darf sich auch bewegen, teilte sie den Sängerinnen mit, die ihrer Aufforderung gekonnt nachkamen und mit afrikanischem Flair begeisterten. Instrumental wurden sie faszinierend von Booyoung Lim (Trommel) und Marcus Rau (Klavier) begleitet.
 
Vor einem guten Jahr hatte Song-Yi Lee den Frauenchor übernommen und vor drei Tagen ihr Studium als Prüfungsbeste abgeschlossen. Sie fordert den Chor und die Sängerinnen wissen ihren Einsatz zu schätzen. „Wir mussten uns einstimmen, doch inzwischen sind wir alle entspannter.“ Die Qualität spricht für sich, ebenso wie die Stimmung innerhalb der Frauen, die sich über vier neue Sängerinnen freuen.

Der gemischte Chor unter der Leitung von Lukas Ruckelshausen absolvierte ein Gastspiel und beteiligte sich mit zwei Beiträgen. „Kommt, ihr G´spielen“ neckten sie in reigenartiger Weise mit einem Volkslied.
 
Beim Frauenchor ging es mit zwei irischen Liedern international und zum Träumen schön weiter. In Beiträgen von Lorenz Maierhofer verbanden die Sängerinnen Stilelemente von Pop und Gospel. Balladenhafte Chorstücke, die mit ihrem Lobgesang voll gläubiger Zuversicht bewegten. Der Titel „Have a nice Day“ wurde zur Realität, denn es war in der Tat ein schöner Tag, ein ganz besonderes musikalisches Vergnügen. „Ich bin emotional sehr berührt.“, stellte ein Besucher nach dem Konzert fest und ein anderer ergänzte: „Die waren pur, das ging direkt ins Herz!“
 
 Zum Abschluss erklang das bekannte geistliche Sommerlied „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“, das zunächst der Chor und dann alle gemeinsam sangen. Mit stürmischem Applaus forderte das Publikum gleich mehrere Zugaben. Die Schlussmoderation teilten sich die Chormitglieder Eva Heß und Sabrina Witt-Herrmann, die feststellten: „Schön, dass sie gekommen sind um Freude zu finden.“ Ihr Dank galt den Musikern und dem gemischten Chor für ihre Begleitung sowie insbesondere ihrer Chorleiterin Song-Yi Lee. „Wir sind stolz und glücklich, dass wir weiter zusammen singen.“  
 
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Die Schlussmoderation teilten sich die Chormitglieder Eva Heß und Sabrina Witt-Herrmann, die feststellten: „Schön, dass sie gekommen sind um Freude zu finden.“ Ihr Dank galt den Musikern und dem gemischten Chor für ihre Begleitung sowie insbesondere ihrer Chorleiterin Song-Yi Lee. „Wir sind stolz und glücklich, dass wir weiter zusammen singen.“
 
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Der gemischte Chor unter der Leitung von Lukas Ruckelshausen absolvierte ein Gastspiel und beteiligte sich mit zwei Beiträgen. „Kommt, ihr G´spielen“ neckten sie in reigenartiger Weise mit einem Volkslied.
 
Eine kleine musikalische Kostprobe aus dem Sommerkonzert
Text: boe
Bilder: bz
© www.dilsberg.de   20.07.2015
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